Im November wird ein kleiner Teil der Anlage neu und moderner begrünt, dabei werden erstmals verschiedene Techniken für weitere Verwendungen auf der Anlage getestet.
Figuren, Blumenkübel, Lampen und weitere Details werden am Bahnhof und am neu gebauten Bahnsteig ergänzt. Außerdem ist die gesamte Anlage nun digital über eine ESU-Zentrale digital fahrbar.
Der Park erhält eine Ausgestaltung mit neuen Bäumen, Figuren und Parkbänken. Auch der Bahnhof wird nun mit braunem Schotter vollständig geschottert.
Eine leere und hügelige Landschaft weicht einem neuen Weinberg, verwendet werden dabei Weinreben der Firma Noch.
Der Juni hat noch mehr zu bieten: Die erste neue Lok befährt die Anlage. Dabei handelt es sich um eine BR 147 von Piko, die mit Sound ausgestattet ist. Auf der noch analogen Anlage kann der Sound deshalb noch nicht vollständig benutzt werden
Der neue Bahnsteig ist fertig und alte Signale werden druch neue Signale von Viessmann ersetzt. Danach wird der neue Bahnsteig noch mit Bahnsteiglampen und Figuren ausgestaltet.
Der Mai beginnt mit der Umgestaltung des Bahnhofs. Der regelmäßige Abstand zwischen den Bahnhofsgleisen soll weichen und platz für einen kleinen Bahnsteig zwischen Gleis 2 und 3 geschaffen werden.
Zudem ersetzt ein neues maßstabsgetreues Stellwerk ein zu großes, altes Stellwerk.
Zu Ostern ziehen die ersten Figuren ein und die ersten Szenen werden gestaltet. Die Anlage wird durch seine Bewohner richtig lebendig.
Die Anlage erwacht aus ihrem Schlaf. Nach mehr als 25 Jahren sind wieder Züge auf der analogen Anlage unterwegs. Verwendet werden dabei ausschließlich alte DDR-Modelllokomotiven, die technisch und optisch nicht mit heutigen Loks mithalten können.
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